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Veranstaltungen

Di. 3. November 2020

Seminar - Umstellung auf den Ökolandbau

Di. 3. November 2020 9:00 - Mi. 4. November 2020 16:30

Grundlagen des Ökolandbaus – so gelingt die Umstellung für Ihren Betrieb

Treffpunkt Dienstag: Hotel zur Schmiede
Ziegenhainer Str. 26, 36304 Alsfeld- Eudorf

Die Umstellung von konventionellem auf ökologischen Landbau ist für viele Betriebsleiter*innen eine Möglichkeit, die Zukunft ihres Betriebes nachhaltig zu sichern. Das Seminar richtet sich an Ackerbau- und Gemischtbetriebe, die vor kurzem den Weg in Richtung Ökolandbau eingeschlagen haben. In der täglichen Arbeit tauchen gerade am Anfang immer wieder viele Fragen auf, da viele Dinge vor der Aussaat überlegt sein mögen. Von einer passenden Fruchtfolge, über die Bodenbearbeitung bis hin zur Getreidelagerung gibt es viel zu beachten. Aber auch grundlegende Dinge in der Tierhaltung müssen neu gedacht werden. Dieses Seminar soll neuen Öko-Bauern einen Überblick geben und die wichtigsten Fragen und Themen behandeln.

Tagungsort und Anreise
Hotel zur Schmiede
Ziegenhainer Str. 26
36304 Alsfeld-Eudorf

Tel.: 06631 793830
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anreise: https://www.zur-schmiede.de/index.php/anfahrt.html

Kosten
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, da dieses Seminar im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) durchgeführt wird.
Fahrtkosten und Verpflegung werden von den Teilnehmenden getragen. Für Unterkunft im Einzelzimmer bei einer Übernachtung und Verpflegung (inkl. Tagungsgetränke und je 1 Getränk zum ME/AE am 03.11.) entstehen Kosten in Höhe von 155,00 €.

Anmeldung
https://akademie.fibl.org/event/53 oder über beiliegenden Anmeldebogen.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 21.10.2020

zum Programm und Anmeldebogen

Mi. 4. November 2020

Seminar - Umstellung auf den Ökolandbau

Di. 3. November 2020 9:00 - Mi. 4. November 2020 16:30

Grundlagen des Ökolandbaus – so gelingt die Umstellung für Ihren Betrieb

Treffpunkt Dienstag: Hotel zur Schmiede
Ziegenhainer Str. 26, 36304 Alsfeld- Eudorf

Die Umstellung von konventionellem auf ökologischen Landbau ist für viele Betriebsleiter*innen eine Möglichkeit, die Zukunft ihres Betriebes nachhaltig zu sichern. Das Seminar richtet sich an Ackerbau- und Gemischtbetriebe, die vor kurzem den Weg in Richtung Ökolandbau eingeschlagen haben. In der täglichen Arbeit tauchen gerade am Anfang immer wieder viele Fragen auf, da viele Dinge vor der Aussaat überlegt sein mögen. Von einer passenden Fruchtfolge, über die Bodenbearbeitung bis hin zur Getreidelagerung gibt es viel zu beachten. Aber auch grundlegende Dinge in der Tierhaltung müssen neu gedacht werden. Dieses Seminar soll neuen Öko-Bauern einen Überblick geben und die wichtigsten Fragen und Themen behandeln.

Tagungsort und Anreise
Hotel zur Schmiede
Ziegenhainer Str. 26
36304 Alsfeld-Eudorf

Tel.: 06631 793830
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Anreise: https://www.zur-schmiede.de/index.php/anfahrt.html

Kosten
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, da dieses Seminar im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) durchgeführt wird.
Fahrtkosten und Verpflegung werden von den Teilnehmenden getragen. Für Unterkunft im Einzelzimmer bei einer Übernachtung und Verpflegung (inkl. Tagungsgetränke und je 1 Getränk zum ME/AE am 03.11.) entstehen Kosten in Höhe von 155,00 €.

Anmeldung
https://akademie.fibl.org/event/53 oder über beiliegenden Anmeldebogen.
Anmeldeschluss: Mittwoch, 21.10.2020

zum Programm und Anmeldebogen

Do. 5. November 2020

Online-Seminar: Bio ohne Tierhaltung – reicht die Nährstoffversorgung über die Fruchtfolge oder was kann ich zukaufen?

Do. 5. November 2020 9:45 - 11:45

Ein Prinzip des Ökolandbaus ist es, den Betriebskreislauf möglichst zu schließen und ohne mineralische Dünger zu wirtschaften. Hierbei unterstützen Mist und Gülle, die in der Tierhaltung entstehen und als wertvolle Dünger auf den Feldern ausgebracht werden. Es gibt aber auch viele reine Ackerbaubetriebe, die ökologisch wirtschaften, bzw. dies gerne tun möchten. Wie funktioniert das? Gibt es geeignete Fruchtfolgen, die hierbei unterstützen? Wie funktionieren Betriebskooperationen, wann sind diese sinnvoll und worauf muss ich achten? Welche Düngemittel dürfen zugekauft werden? Diese und weitere Fragen möchten wir in unserem Online-Seminar beantworten.

zum Flyer

https://www.fibl.org/de/infothek/meldung/bio-ohne-tier-online-2020-11-05.html

So. 8. November 2020

Online-Veranstaltung: Filmvorführung & Diskussion: Der Bauer mit den Regenwürmern

So. 8. November 2020 16:00

Filmvorführung & Diskussion: Der Bauer mit den Regenwürmern - An der Diskussionsrunde nehmen Biolandwirt Josef Braun, Prof. Dr. agr. Andreas Gattinger (Uni Gießen) und Kreislandwirt Michael Schneller  teil.

Sepp und Irene Braun sind seit 1984 Biobauern. Auf ihrem Hof in der Nähe von Freising betreiben sie neben biologischem Ackerbau auch biologische Viehzucht. Der Ökolandbau ist für die beiden eine Antwort auf die Frage des Klimawandels. Während sich auf konventionell bewirtschafteten Äckern durchschnittlich 16 Regenwürmer pro m2 finden lassen, tummelt sich bei Sepp und Irene Braun ungefähr die 25-fache Menge. Dass sie die Lebensbedingungen der fleißigen Helfer berücksichtigen, versteht sich von selbst: ihre „Wohnungen“ werden nicht durch schwere Maschinen platt gewalzt und eine eigens gesäte Kleekräutermischung dient als Winterfutter für die kleinen Helfer. Regenwürmer liefern 40-80 t wertvollen Humus pro Jahr und Hektar und ihre bis 2 m tiefen Röhren können bis 150 l Wasser pro Quadratmeter und Stunde aufnehmen das im Boden gespeichert werden kann. Durch die erhöhte Bodenfruchtbarkeit erwirtschaften Sepp und Irene Braun weit mehr als ihre auf chemische Düngung setzenden Nachbarn. Die Bedeutung des Bodens für Landwirtschaft und Gesellschaft sind immens. Böden sind nach den Ozeanen, der größte Kohlenstoffspeicher der Erde und beherbergen pro Hektar geschätzte 15 Tonnen Bodenlebewesen.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist dringend erforderlich. Alle Informationen hierzu sind dem Flyer hier zu entnehmen.

Di. 10. November 2020

Online-Seminar zur Umstellung auf den Ökolandbau: Im Gespräch mit der Kontrollstelle

Di. 10. November 2020 9:45 - 11:45

Als Biobetrieb muss ich einen Kontrollvertrag unterschreiben. Aber wann ist dafür der richtige Zeitpunkt? Ist der Kontrollvertrag unterschrieben, untersteht der Betrieb dem Kontrollverfahren und ein Inspektor/eine Inspektorin meldet sich zum ersten Vor-Ort-Termin an. Was erwartet mich da und wie läuft so eine Inspektion ab? Was sollte ich dafür vorbereiten? Diese und weitere Fragen beantworten wir in diesem Online-Seminar. 

zum Flyer

https://www.fibl.org/de/infothek/meldung/umstellung-oekolandbau-gespraech-kontrollstelle-2020-11.html

Do. 12. November 2020

Online-Vernetzungsveranstaltung: Mehr Bio-Lebensmittel in kommunalen Einrichtungen in Frankfurt

Do. 12. November 2020 9:30 - 15:00

Die ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft weiter zu stärken und auszubauen ist ein bundespolitisches Ziel, das auch in der Zivilgesellschaft von vielen Bürger*innen befürwortet wird. Auch die Gemeinschaftsverpflegung kann dazu beitragen. Aber Bio-Produkte wirtschaftlich erfolgreich in Küchen und Einrichtungen einsetzen? Das geht! Wie genau, erfahren die Teilnehmenden im Rahmen dieser Vernetzungsveranstaltung.

Sie erfahren, wie sie Bio-Produkte aus der Region einsetzen können und warum es lohnt, sich jetzt mit dem Thema Bio-Einführung in öffentlichen Einrichtungen auseinanderzusetzen. Besprochen wird auch, wie Regionalität und Bio unter vergaberechtlichen Gesichtspunkten in Ausschreibungen formuliert werden können. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit für Austausch und Vernetzung mit regionalen Partnerinitiativen sowie für das Kennenlernen von Praxisbeispielen aus anderen Städten und aus Großküchen. Treten Sie mit regionalen Lieferanten in Kontakt und erfahren Sie, was es mit der Gründung eines Foodhubs auf sich hat. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, sich an einem der drei Vertiefungs-Workshops zu beteiligen. Jeder Workshop wird durch externe Expert*innen mit einem Impuls eingeleitet und durch eine Moderation begleitet. Tauschen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen zu Erfahrungen, Hürden und Erfolgsfaktoren aus.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteure der Außer-Haus-Verpflegung aus dem Raum Frankfurt (Main).

BioBitte – Die Initiative für mehr Bio in öffentlichen Küchen – wird im Auftrag des Bundesminis-teriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) durchgeführt. Mit passenden Angeboten unterstützt BioBitte Akteure aus Politik, Verwaltung und Praxis dabei, den Anteil ökologisch erzeugter Produkte in der öffentlichen Verpflegung zu erhöhen. Weitere Informationen zu Veranstaltungen, Materialien und Themenservice finden Sie unter 
www.bio-bitte.info.

Mo. 16. November 2020

Herausforderung Grundwasserschutz: Ohne Wasser kein Leben

Mo. 16. November 2020 13:30 - 17:00

Digitales Fachforum zu drängendem Thema in Südhessen / Positiver Beitrag des Ökolandbaus

Groß-Gerau, 03.11.2020. Welchen Beitrag kann der Ökolandbau zum Grundwasserschutz in Südhessen leisten? Dieser Fragestellung geht die Ökolandbau Modellregion Süd am 16. November von 13:30 bis 17 Uhr in einem digitalen Fachforum nach. In einem geschützten Videokonferenzraum können sich alle interessierten Teilnehmer bereits ab 13 Uhr zum technischen Check einfinden. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Neben der Fruchtbarkeit der Böden ist die Verfügbarkeit von sauberem und mengenmäßig ausreichendem Wasser eine Grundvoraussetzung für eine funktionierende Landwirtschaft. Gerade im Hessischen Ried werden Landwirte bei dem Thema Grundwasser jedoch immer häufiger vor Probleme gestellt. Die Ausgangslage in Südhessen ist schwierig, die Nitratbelastung ist auch aufgrund geologischer Merkmale hoch. 

Mit viel Information, Expertenwissen, Gelegenheit für Fragen und Anregung zur Diskussion dreht sich bei der digitalen Veranstaltung alles um den Themenkomplex „Wasser-Boden-Landwirtschaft“. Der Staatsekretär im Hessischen Umweltministerium, Oliver Conz, wird gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten Walter Astheimer das Fachforum eröffnen und in einem Grußwort eine erste Einordnung vornehmen. Mit welchen Strategien und Maßnahmen das Land Hessen derzeit intensiv an der Verbesserung der Wasserqualität arbeitet, erläutert im Anschluss Dr. Astrid Bischoff vom Hessischen Umweltministerium. Der Schutz des Trinkwassers ist auch ein Anliegen der regionalen Wasserversorger. Arnd Allendorf, der beim Wasserversorger Hessenwasser die Abteilung Ressourcenschutz leitet, zeigt die Bedeutung von Grundwasserschutz für die Bevölkerung auf. 

Mit diesen Grundlagen vorbereitet, wendet sich der zweite Teil dann direkt dem möglichen Beitrag des Ökolandbaus zum Grundwasserschutz in Südhessen zu. Von einer Win-Win-Situation, die sich zwischen Ökolandbau und Grundwasserschutz ergeben kann, wird Prof. Dr. Jürgen Heß berichten. Er ist Fachgebietsleiter für den Ökologischen Land- und Pflanzenbau an der Universität Kassel – Witzenhausen. Am Beispiel des Wasserguts Canitz bei Leipzig wird anschließend Dr. Bernhard Wagner grundwasserschonenden Bio-Anbau vorstellen. Er ist Betriebsleiter des 800 ha großen Bioland-Betriebs Wassergut Canitz GmbH, ein Tochterunternehmen der Leipziger Wasserwerke, und wie die anderen Referenten ein vielfach gefragter Experte. Den Bogen zurück zur Lage im Hessischen Ried mit seinen Sonderkulturen wie Spargel und Erdbeeren spannt schließlich Dr. Harald Schaaf. Über Herausforderungen von grundwasserschonendem Anbau solcher Kulturen wird er als ehemaliger Fachgebietsleiter Erneuerbare Energien, Boden und Sekundärrohstoffe beim Landesbetrieb Hessisches Landeslabor berichten.

Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Robert Hermanowski, Geschäftsführer des Forschungsinstituts für den Biologischen Landbau, kurz: FiBL Deutschland. Er wird auch den Austausch und die Diskussion im virtuellen Raum lenken - ein niederschwelliger Zugang über eine Videokonferenz ermöglicht allen Teilnehmern Kommentare und Fragen. Zudem soll die Veranstaltung aufgezeichnet werden.

„Es geht um die Vorbereitung aller Akteure auf die kommenden Herausforderungen, die nicht zuletzt durch den Klimawandel verschärft werden. Wer fundierte Information von Fachleuten sucht, wer mitgestalten und verbessern will und an Lösungen mitarbeiten möchte, für den ist das Fachforum Wasser-Boden-Landwirtschaft ein wichtiger Termin“, erläutert der Erste Kreisbeigeordnete Walter Astheimer als Gastgeber der digitalen Veranstaltung. 

Anmelden kann man sich bis Donnerstag, 12. November 2020, direkt beim Projektteam der Ökolandbau Modellregion. Die Geschäftsstelle hat ihrem Sitz beim Kreis Darmstadt-Dieburg und versendet gerne auf Wunsch das Programm und die Zugangsdaten. Anmeldung per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 



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