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Die Ökomodell-Region Süd

Verarbeitung und Vermarktung – Strukturen schaffen im Bio-Segment - Pflanzliche Erzeugnisse

Wie kommen die Bioprodukte aus der Region zum Verbraucher? Die Ökomodell-Region Süd erschließt neue Vermarktungswege – bio und regional. Dabei werden kleine und große Vermarktungsstrukturen gestärkt, von Großküchen und Gastronomie über Marktschwärmerei bis zur SoLaWi (Solidarischen Landwirtschaft). Abnahme- und Preissicherheit für die Erzeuger*innen entstehen durch Partnerschaften mit Vermarkter*innen, Großabnehmer*innen, Verarbeitern*innen. Betriebe, die sich für die Umstellung auf den Ökolandbau interessieren, werden begleitet, um bereits in der Umstellungsphase erste Partnerschaften aufzubauen. Ein Beispiel hierfür ist das von der Ökomodell-Region Süd begleitete Pilotprojekt des Kreises Groß-Gerau „Mehr Bio in der Öffentlichen Essensversorgung“, das sich als Treiber für den Ökolandbau in unserer Region erweisen wird: Immerhin geht es darum, den Bio-Anteil in der Schulen und Kantinen des Kreises bis 2030 auf 80 Prozent zu erhöhen.  

Termine:

Aufgrund der Corona-Situation finden zurzeit keine Treffen in Präsenz statt. 

Projektgruppensprecher ist Frank Flasche, Forstwirt und Biolandwirt, sein Stellvertreter ist Peter Gheorgean, Geschäftsleiter des Regionalbauernverbands Starkenburg e.V.

 

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